Motorrad Kompetenz im Hotel Diana
Ihre Wirte, die Brüder Stefan und Albrecht sind Ihre Ansprechpartner und persönlich mit Ihnen unterwegs.
Stefan Spezialgebiet sind feurige Touren und köstliche Speisen. Albrecht führt Sie nicht nur zu den schönsten Plätze, sondern ist auch für alles Organisatorische im und ums Hotel zuständig. Ihr Cousin Erwin hat sein Hobby zum Beruf gemacht: ausgebildeter Instructor, Freak und Rennfahrer!
Drei begeisterte Motorradfahrer, die wissen was das Bikerherz höher schlagen lässt. Sie leben ihre Bikerliebe auf unterschiedlichen Maschinen aus und repräsentieren die große Bikerfamilie, wo es nicht so sehr auf das Gerät ankommt, sondern auf das Lebensgefühl auf zwei Rädern. Sie kennen den Geschmack der unterschiedlichen Bikertypen und halten für jeden genau die richtigen Tourenempfehlungen bereit. Sie wissen was die Bikergemeinde braucht, stehen mit Rat, Tat und Werkzeug bei Problemen mit dem Motorrad zur Seite, kennen den nächsten Reifenhändler, die kurvigsten Sträßchen und den schönsten Einkehrtipp.
Stefan der schnelle Gemütliche
Euer Wirt Stefan, erfahrener Koch und Garant für eine hervorragende Küche ist auf zwei Rädern großgeworden. Am Anfang stand das geheime Moped in Nachbars Schuppen. Ohne Rücksicht auf Wind und Wetter und den TÜV gings immer zur Sache. In der Folge mußte auch was Archaisches her und so galt es ebenso die Kräfte von 500 cm³ Zweitakt zu auf der Straße und im Gelände zu bändigen. Die Verlagerung auf die Straße begann schließlich mit KTM 660 und mündete in eine Ninja ZX10R, die zur Zeit all seine Ansprüche an zwei Rädern befriedigt.
Albrecht der Cruiserpilot
Euer Wirt Albrecht hatte immer schon alle Hände voll zu tun und ist am Bauernhof mit der Natur und den Maschinen aufgewachsen, was ihn wohl heute noch prägt.
Erste Erfahrungen am Zweirad, wie kann es anders sein, fanden natürlich in Wald und Wiese statt, auf einer Motocross Beta 500. Ein Urviech von Maschine mit gewaltiger Kraft und stierhaftem Wesen das kaum zu bändigen war. Die Schrammen singen ein Lied davon. Größte Freude: wer kann weiter den Berg hochfahren bis er obenüberkippt. Nach diesen Sturmjahren und etlichen erbosten Nachbarn, gings auf die Straße mit Honda 500 und Yamaha TR1 (der Vergaserhüpfer). Ein Sturz schockte und führte zum vorläufigen Ende der Zweiradkariere.
Aber wie kann es anders sein, einmal gefangen - immer gehangen und so kam dann die Überlegung einen Cruiser anzuschaffen, um den Geschwindigkeitsrausch im Keim zu ersticken. Ergebnis eine Susi Intruder M1800R. Jetziger Stand der Dinge: die Fußrasten sind fast ganz weg, der Motorblock und Aufpuff angescheuert und das Gefahrenpotezial größer als normal, da die Fahrerei am Limit der Bodenfreiheit (Motto immer an allen dranbleiben!) keine Fehler erlaubt. Fazit: Gedanken und Motorradtests allen Genres für eine zweite Maschine.
Erwin, der Profi.
Der Dritte im Bunde, seit jeher mit den Ortnerbrüdern unterwegs, hatte schon immer auf Rädern die Nase vorn. War es die Crossstrecke, die Autobergrennstrecke, oder die Bergrennstrecke mit dem Bike, er war und ist einer der Besten. Und so war es denn für Ihn nur folgerichtig sein Hobby zum Beruf zu machen. Er ist zur Zeit Chefinstructor im Fahrsicherheitszentrum und weiß wovon er spricht. Nach allerlei unliebsamen Kontakten mit Straße und Hindernissen in seiner Biker- und Autokarriere, hat er nun die Sicherheit auf seine Fahnen geschrieben. Das schönste Hobby nutzt nichts, wenn man dabei seine Gesundheit oder gar sein Leben verspielt.
Und dazu natürlich ganz wichtig unsere Mädels im Front- und Backbereich, die immer für alle ein offenes Ohr haben und dem Haus mit ihrem Fleiß und Engagement die angenehme freundschaftliche Atmospfäre einhauchen

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